Newsletter 1/2022 erschienen

Noch immer wirkt die Dienstreise bei uns nach, sind wir mit der Berichterstattung, der Auswertung oder der Umsetzung von Projekten beschäftigt, die uns während der Gespräche, der Erfahrungen oder Beobachtungen vor Ort in den Sinn kamen. Es gilt, sie zu prüfen, Partner zu finden und sie zu finanzieren und dann umzusetzen. Wie wichtig für diesen Prozess die Reisen immer sind, ist uns bei der letzten wieder sehr deutlich geworden und wir sind dankbar, dass wir sie durchführen konnten.
Auch in diesem Newsletter, dem ersten für das Jahr 2022, in dem wir immer noch mit Corona-Regulierungen kämpfen, wirkt diese Reise nach: im Artikel zu Simbabwe etwa oder über die junge Generation in der Region.
Seit unserem letzten Newsletter sind wieder Menschen von uns gegangen, die uns wichtig waren. Sie gehen zu lassen, fällt bei einem langen, erfüllten Leben wie Desmond Tutu es hatte, durchaus leichter als bei Freund:innen wie Drea Fröchtling, die noch so viel vor sich hätte haben können. Beider gedenken wir an dieser Stelle.
Zwei weitere Artikel geben Einblicke in unsere tägliche Arbeit: die Verhandlungen zu den EPAs, die uns dann auch mal zu einem klassischen Brief verleiten, oder die nächsten Schritte bei der Überführung der Ausstellung Stolen Moments nach Namibia.
Wir wünschen eine gute Lektüre und freuen uns wie immer über Rückmeldungen
Ihr KASA-Team