Die neuen Handelsabkommen der EU – Fokus auf Afrika

Datum: 24.10.2018
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Universität Bonn, Hörsal 17, Regina-Pacis-Weg, 53111 Bonn

Die „Handelsabkommen“ TTIP und CETA haben in der Öffentlichkeit viel Beachtung gefunden. Sie sind allerdings nur Teil einer folgenschweren Neuausrichtung der EU-Handelspolitik, die in immer mehr Lebensbereiche eingreift.

Die EU-Handelspolitik – Strategien, Gewinner und Verlierer

Jürgen Maier (Forum Umwelt und Entwicklung, Berlin) erläutert, welche Ziele und Strategien die EU mit ihren Handelsabkommen verfolgt und was diese für die Partnerländer und Europa selbst bedeuten.

EPA = Europa plündert Afrika?

Dr. Boniface Mabanza (Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, Heidelberg) erörtert am Beispiel der „Wirtschafts-Partnerschafts-Abkommen“ (WPA bzw. EPA) mit Afrika, ob es sich hier um neue Partnerschaften oder eher neokoloniale Beziehungen handelt und welche Folgen diese Handelspolitik hat.

Veranstalter

Bonner Bündnis gegen TTIP & Co – für solidarischen Welthandel
mit den Bonner Gruppen von Greenpeace, Mehr Demokratie, attac, BUND und DAZ (Dt.-Afrikanisches Zentrum)

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